Textbüro

DreiDreizehn

Jerusalem war eine sehr schöne und spannende Erfahrung. Eine Buchmesse, deren Räume und Angebote man sich wirklich erlaufen konnte, ohne in Wehklagen ob der Größe und des unüberschaubaren Angebotes zu verfallen. Eine Stadt, über die ich nur deshalb nicht schreiben möchte, weil alles sehr unzulänglich klänge und mir jeder Versuch, nach fünf Tagen etwas Vernünftiges von sich zu geben, eher stümperhaft erschiene. Ein Dank jedenfalls an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Goethe-Instituts in Tel Aviv, die uns Autorinnen (eingeladen waren Ursula Krechel, Olga Grjasnowa und ich) alles leicht gemacht haben. Von den vielen Gesprächen zehre ich.